Kulturort Wintringer Kapelle    
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Impressionen

LICHT

Ein Film von Valérie Hendrich

 
5. Oktober 2014 10–18 Uhr Wintringer Hoffest | Programm
     
     
  14–18 Uhr Infostand am KulturOrt Wintringer Kapelle mit
Besichtigungsmöglichkeit der aktuellen Ausstellung
„Die Grenzen des Wachstums“ von Hermann Bigelmayr,
Cafégarten Jazz-Duo "Doppelpass"
     
  16 Uhr Texte, Dialog zum Ort und zum Werk des Bildhauers Hermann Bigelmayr
mit Peter Michael Lupp
     
    Musikalische Reflexionen:
Marta Hemkemeier (Geige) | Anso Fiedeler (Fagott)
 
 
Lichter für die Zukunft unserer Erde
 
     

Der Weg in eine ökologisch tragfähige Zukunft kann nur gelingen, wenn die Menschen die Fülle der Schöpfung bewusster wahrnehmen und eine körperliche, geistige und seelische Verbundenheit mit der Erde entwickeln.

Zum Jahreswechsel waren Gäste des Wintringer Hofes am KulturOrt Wintringer Kapelle eingeladen, eine Kerze zu entzünden. Sie symbolisierten damit ihre Bereitschaft, unseren Lebensraum – die Erde – bewusster wahrzunehmen und zu bewahren.

 

Hinweis:

Ulrich Grober, der bereits am KulturOrt Wintringer Kapelle zu Gast war, hat unter dem Titel
"Das Gegenteil von Kollaps" ein Interview geführt, das wir zum Lesen weiterempfehlen
.

Als Autor des erfolgreichen Sachbuchs "Die Entdeckung der Nachhaltigkeit", das vor einem Jahr unter dem Titel "Sustainability – a cultural history" auf Englisch erschien, war er kürzlich zu einem Vortrag bei der renommierten britischen Royal Society eingeladen.

 

Ulrich Grober hat 2012 am KulturOrt Wintringer Kapelle das Buch vorgestellt

 

Hinweis:

Der Bliesgau-Veranstaltungskalender 2014

 
 
26. 04., Sa.
Begegnungen UnterWEGs – Erkundungen über Nachhaltigkeit und Überlebenskunst
Treffpunkt: KulturOrt Wintringer Kapelle auf dem Wintringer Hof | Uhrzeit: 13 Uhr/6 Std. | Preis: 10 €
ÖPNV: Bus 147 bis Wintringer Hof | Referent: Peter Michael Lupp | Anmeldung: VHS Regionalverband Saarbrücken, vormittags Tel. 06 81 / 506 43 17, anja.webel@rvsbr.de
 
 

15. 05., Do.
KulturOrt Wintringer Kapelle: Kulturelles Erbe – Kunststation – Modellwerkstatt

Treffpunkt: KulturOrt Wintringer Kapelle Wintringer Hof | Uhrzeit: 18 Uhr/1,5 Std. | Preis: kostenlos |
ÖPNV: Bus 147 bis Wintringer Hof (nur Hinfahrt) | Info: Peter Michael Lupp, Tel. 06 81 / 506 60 60, peter.lupp@rvsbr.de

 
Neuerscheinung Festgaben:
 
 

Festtagsgeschichten von

Arpad Dobriban [Bildender Künstler]
Peter Michael Lupp [Regionalentwickler, Regionalverband Saarbrücken]
Fred Schneider-Mohr [Pfarrer Prot. Christuskirchengemeinde, St. Ingbert]
Rudolf Schwarz [KunstSchäfer]

Einfühlsam haben die vier Autoren aus unterschiedlichen Blickrichtungen ein bislang wenig beleuchtetes Thema hervorgehoben: die Kraft der Rituale und Zeremonien.

Das Brevier Festgaben (52 Seiten, 120 x 230 mm Hochformat, klebegebunden mit 21 farbigen Fotografien) kann bei der Buchhandlung Friedrich, 66386 St. Ingbert, Rickertstraße 2, Tel. 0 68 94/22 07, Fax: 0 68 94/3 95 16,
E-Mail info@friedrich-buchhandlung.de, bezogen werden. Preis: 4,50 Euro

 
23. November 2014 13-17 Uhr Adventsmarkt auf dem Wintringer Hof | Programm
     
     
per annum MMXIV
     

LICHT

Ein Film von Valérie Hendrich

Im Rahmen des Adventsmarktes wird das künstlerische Jahresprojekt des KulturOrt Wintringer Kapelle vorgestellt.

In einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Ort hat sich die französische Künstlerin Valérie Hendrich mittels einer filmischen Arbeit mit dem Phänomen des Lichtes und der Lichtführung des natürlichen Lichts im Raum beschäftigt. Ihre filmische Arbeit wird am Nachmittag am KulturOrt Wintringer Kapelle vorgestellt und uraufgeführt.

   
  Ab 14 Uhr halbstündlich musikalische Reflexionen | Henk Nuwenhoud [Saxophon]
     
  16 Uhr

Vorstellung des Films

Einführung, Peter Michael Lupp im Dialog mit Valérie Hendrich,
anschl. Uraufführung

     
     
Adventsritual „Ein Licht für die Welt“: Der Weg in eine ökologisch tragfähige Zukunft kann nur gelingen, wenn die Menschen die Fülle der Schöpfung bewusster wahrnehmen und eine körperliche, geistige und seelische Verbundenheit mit der Erde entwickeln. Alle Gäste sind eingeladen, in diesem Sinne eine Kerze zu entzünden.
 

Führungen für Gruppen

Führungen und Vorträge zum KulturOrt Wintringer Kapelle | Aktuelle Ausstellung | Biosphärenreservat Bliesgau sowie Hofführungen und Verköstigungen mit regionalen Biolandprodukten.

Besichtigung KulturOrt Wintringer Kapelle | Aktuelle Ausstellung:

Der Kapellenschlüssel kann zu den Öffnungszeiten des Hofladens abgeholt werden, hier erhalten Sie auch den Pilgerstempel: Mo.–Do. 15–19 Uhr, Fr. 9–19 Uhr, Sa. 9–14 Uhr, Telefon 0 68 05-902 411. Für Gruppen ist eine Voranmeldung erforderlich, s.o.

 
Als Kunststation im Biosphärenreservat Bliesgau widmet sich der KulturOrt Wintringer Kapelle dezeit dem Schwerpunktthema "Die Grenzen des Wachstums für diesen Planeten und seine Lebewesen". Ausgangspunkt für Vorträge, Gespräche, Kulturwanderungen und künstlerische Reflexionen (siehe extra muros Kriterien) ist das aktuelle Werk "Die Grenzen des Wachstums" von Hermann Bigelmayr, das bis auf Weiteres den künstlerischen Leitimpuls am KulturOrt Wintringer Kapelle auslösen soll.
 

per annum MMXI

Hermann Bigelmayr | Die Grenzen des Wachstums

In der Schwebe | per annum MMXIII

Unter dem Titel „In der Schwebe“ nutzt Hermann Bigelmayr zum Abschluss seines Werkes noch einmal die Natur als Inspirationsquelle. Schauplatz ist ein spätsommerliche Weizenacker am frühen Morgen. Am seiden Faden einer Spinne, schwebt ein abgebrochenes Blatt eines zu hoch gewachsenen Weizenhalmes und bewegt sich scheinbar schwerelos im Wind…

Seit Herbst 2013 lässt sich am KulturOrt Wintringer Kapelle ein Zitat jenes äußerst filigranen Weizenblattes beobachten. „An einem seidenen Faden“ schwebt das Blatt unter dem bereits 2011 von Hermann Bigelmayer geschaffenen Weizenhalm. Daran hat der Künstler bereits seit 2012 in seinem Münchner Atelier mit Bedacht gearbeitet. Bigelmayr schälte dabei sprichwörtlich ein zunehmendes Gefühl der Bedrängnis aus einem mächtigen Ahornstamm: Trotz einem mittlerweile weitverbreiteten Wissen über Lösungsmöglich-keiten, der von uns Menschen selbst verur-sachten Bedrohungen unseres Planeten, tut man sich beim Handeln schwer. Es bleibt überwiegend bei Symptombehandlungen und politischen Lippenbekenntnissen.